Bericht vom 16.05.2014 / Tag 17

15:30 Uhr: Lorenz ist am Ziel – Tulcea erreicht !! – GRATULATION !!

Bitte nicht auf meine Rechtschreibung achten, bin ein Linksschreib Genie !!!!!!!

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“Stabil Fenster”, unser Partner ( Alfred und Lorenz ” Vrece&Pichler)  in Sachen “Fenster und Türen” seit 20 Jahren !!

Endlich mal richtig Werbung für “Stabil Fenster” ! Gut gelungen. Könnte doch Fotomodell werden, und dass beim ersten Versuch.

Danke zu sagen für die neuen Raddressen die ich bekommen habe. Danke Willi !

Auch Danke zu sagen an Monika F. Auftragseingabe bei Stabil Fenster. Sie sagte zu mir : Ich sammle so lange bis ich € 1.000,– für dieses Benefiz Projekt habe! Egal wie viel es geworden ist, danke Monika. Danke an die Mitarbeiter von Stabil die soviel gespendet haben!!

Danke auch an die Zeitung  ” Meine Woche ” ,die uns als erste für diese Projekt unterstütz hat !! Danke Markus ! Vielleicht gibt es ja noch einen Abschlussbericht bzw. eine Sondereinschaltung? Nicht für mich sondern für “KMT”, Alle, die jemals Leukämie haben werden, werden es dir in voraus danken !

Das gleiche gilt der “Kleinen Zeitung”  Petra Wallner sowie “Ennstal TV” Gerhard Scot !! Bin überzeugt, dass es da auch noch einen Abschlussbericht gibt  oder in weiterer Folge kostenlose PR-Einschaltungen möglich sind. Wie schon vorhin geschrieben , nicht für mich, ich bin die unwichtigste Person in diesem Part, ich fahre nur, aber machen wir es gemeinsam für ” K M T” !! Danke

Danke auch an die andern Sponsoren !!  Nachzusehen im Blog unter “Sponsoren”  Kann sein das noch nicht alle Logos eingetragen sind. Sorry! Sobald ich Zuhause bin werde ich mich darum kümmern !

Danke auch an das “Home Team”, die immer alles Online stellen, denn mit meinem Mini Notebook kann ich keine Fotos hochladen. Muss nur selber schreiben und texten.

Danke Hans und Günther.

Danke auch an meiner Familie. Ist sicher nicht leicht für euch zu Hause, wenn ich immer wieder auf Tour gehe. Immer diese Unsicherheit. Kommt er wider gut nach Hause?Hoffentlich passiert ihm nichts?  Ich habe aber das Glück, dass immer zwei Schutzengel hinten auf meinem Fahrrad sitzen und auf mich aufpassen. Wer das ist, ist eine andere Geschichte! Ich weiß nur, dass es zwei Personen auf der andern Seite gibt , die auf mich aufpassen !! Die werden mich immer wieder gesund nach Hause bringen.

Coole Brille, was meint Ihr?

Hab mir vor der Abreise beim Scherz in Wörschach eine neue gekauft, aber nach Hause gebracht habe ich sie nicht. Hab die ganze Zeit überlegt wo ich sie hingegeben habe. Unauffindbar. 1 Woche später nochmal vorbeigefahren. Tatsächlich sie war noch an der Kasse. Danke nochmal fürs aufbewahren !

Orte von heute:

Constanta, Navrodari, Corbu, Sacele, Istria, Sinoie, Mihai, Viteazu, Baja, Lunca,Visina, Jurilovca, Salcioara, Enisala, Sabangia, Agighiol, Lazurile, Sarinasuf, Murighiol, Bestepe, nufaru, Malcoci, Tolcea.

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Diese Route über Constanta hat mir überhaupt nicht gefallen !

Der Weg über Galati stand auf meinem Programm. Aber irgend einen Sinn muss das ganze aber auch wieder gehabt haben, warum  just zu diesem Zeitpunkt das Rad den Geist aufgibt, als ich nach Galati abzweige. Sturz ?, von einem Auto angefahren ?, von einem Hund gebissen ?,………………., egal wir werden es nie erfahren. Meine zwei Schutzengel die immer bei mir sind haben sicher die richtige Entscheidung getroffen damit ich wieder gesund zu meiner Familie nach Hause komme. Danke!

13:22 Uhr: Lorenz befindet sich auf der Zielgeraden:

- aktuell noch 20 km bis zum Schwarzen Meer !!!

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Brücke bei Novodari, die Meerjungfrauen sind aber auch schon das schönste von dieser Brücke, sehr Fahrrad unfreundlich, Hohe Kanten von bis zu 40 cm und riesen Löcher von einem halben Meter Durchmesser, die tiefe hab ich nicht gemessen, aber bis zu an 3/4 Meter werden s schon sein. ( eigener Fahrrad und Fußweg )

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Ach hab ich es schön, Sonne, Sonne, Sonne und wieder Sonne ( sch..s Gegnwind !!)Na wie geht es euch den zu Hause?  Regen, Regen, Regen, Schnee, Wind, sau kalt…..

Schön einheizen damit euch nicht kalt wird !!!!

Hoffe, dass der viele Regen nicht zuviele Schäden anrichtet und die FF Kameraden nicht zu viel Arbeit haben. Liebe Grüße an die FF-Aich.

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Selbstporträt, nach dem 20 Versuch geht es so einiger maßen. Fotomodell könnte ich keines werden, für 1 Foto 20 Versuche, dass dauert zu lange, grins. grins,….

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Jetzt wird es scho langsam fad !! Wieder 18 km, eine Gerade, Hügel auf Hügel ab, noch dazu muss man ordentlich aufpassen das einem nicht ein Vogel  auf den Kopf s………. !!!, Die ganze Straße ist voll davon. Vor ein paar Tagen hat es einer geschafft. Die Windjacke hat nicht so gut ausgesehen !!

 

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Cetatea Hracela, bei uns sagt man Ruine !!!!!

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Hab auf dieser Reise leider viel zu wenig Zeit gehabt zu fotografieren. Schlechte Wetter mit viel Regen laden nicht gerade dazu ein, Fotos zu machen. Schade. Normalerweise habe ich bei jeder Reise so um die 3-4000 Fotos. Diesmal sind es vielleicht 600 wenn es gut geht.

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Wie die Ihre Heuernte einbringen, können sich in der heutigen Zeit, bei uns Zuhause, die wenigsten vorstellen. Speziell die junge Generation !! Die Leute erledigen Ihre Arbeit mit Stolz und Würde. Sitzen auf Ihren Karren , grinsen , sind gut gelaunt und grüßen mich freundlich. Wenn man heute durch mein Dorf geht, passiert es sehr oft, dass man von den jungen Kindern oder von den Jugendlichen nicht mehr gegrüßt wird. Man denkt sich: Nicht mal Grüßen können sie. Aber wer ist Schild daran ? Die Kinder ? Nein ! . Aber die Eltern dieser Kinder.!!! Dass ist unsere moderne Erziehung !!! Oft ist es auch so, das die Eltern auch nicht grüßen können. Von wem sollen  die Kids es dann lernen ?????????????????????????

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Nur noch 10 km! Dann ist auch diese Reiser für mich wieder beendet ! Habe noch 2 Tage Zeit für mich, um alles Revue passieren zu lassen. Eindrücke, Erlebnisse, über mich,……………………………….

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Endlich am Ziel ! War sehr hart für mich. Bin ohne Vorbereitung auf dies Benefiz Tour gegangen. Ohne Training fast nicht möglich.  Es wird noch eine eigene Aufstellung darüber geben. Bin selber gespannt was ich da schreiben werde !

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Benefiz für Leukämie. Will nicht mehr viel darüber schreiben wie es dazu gekommen ist. die meisten haben sicher die Zeitungen gelesen bzw. Ennstal TV gesehen.

Orte / Route vom 15.05.2014 / Tag 16

Orte von heute:

Calarasi, mit der Fähre nach Silistra, Ostrov, Ion Corvin, 2 km davor Rad defekt , nichts geht mehr. Stop !!!

Per Autostop mit Parktedienst ca. 20 km vor Konstanta auf Bus umgestiegen. Konstanta, Radreparatur, Weiterfahrt per Rad bis nach Navridari. (10km nördlich von Konstanta)

LG LO

 Ergänzung  “Hometeam”: 

Lorenz hatte heute gleich mehrere Probleme:

Um 11:00 Uhr gab plötzlich das Mountainbike seinen Geist auf, – Achsbruch hinten. Keine Chance auf eine Weiterfahrt, und das mitten in der rumänischen Prärie nahe dem Städtchen Negurenh.

Nach einem Frustanruf beim “Hometeam” und einer 2 – stündigen Suche nach einem Transportmittel in die nächstgelegene “Großstadt mit Bikershop” kam das Glück zurück: Ein Paketdienstfahrer hatte Mitleid mit ihm und er konnte bis 20 km vor Konstanta mitfahren.

Plötzlich ein Riesen-Knall und ein Reifen des Paketautos hatte sich in Luft aufgelöst. Im einzigen Reserverrad fehlte aber ebendiese. Ein Glück, dass Lorenz seine Fahrradpumpe dabei hatte und so wurde auch diese Problem gelöst.

14:00 Uhr: Umstieg auf einen Bus – weiter nach Konstanta, – griechischen Bikershop gefunden, Achsreparatur erfolgreich, inkl. 2 neuen Gebäcksträgern.

Um 16:00 Uhr gings wieder auf dem Drahtesel weiter Richtung Hotel nach drei verdienten Ex-Uso mit dem Bikershop-Chef.

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17:30 Uhr:  Anruf beim Hometeam – Alles wieder auf Schiene !!  Nur noch ca. 120 km !!!

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Orte / Route vom 14.05.2014 / Tag 15

Orte:

Zimnicea, Nasturelu, Bujoru, Pietrosani, Gaujani, Veda, Malu, Giurgiu, Daia, Frasinu, Baneosa, Pietrele, Prundu, Greaca, Cassioarele, Chirnagi, Olfenita, Ulmeni, Stancea, Chiselet, Mdorobantu, Ciacanesti, Gradistea, Calarasi.

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 … nur noch 270 Kilometer bis zum Ziel !!!

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Orte / Route vom 13.05.2014 / Tag 14

Orte:

Oryahovo,  mit der Fähre erstmals nach Rumänien, Bechet, Calarasi, Dabuleni, Potelu, Grojdibodu, Gura Padinii, Orlea, Carabia, Islaz, Tornu Magurle, Ciuperceni, Traian, Seaca, Vanatori, Lisa, Viisoara, Suhaia, Fantanele, Zimnicea.

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Wunderschönes Wetter heute in der Früh. Blauer Himmel und weit und breit keine Wolke zu sehen. Traumhaft oder könnte man glauben, oder ?

Eins hab ich aber auch schon kapiert: Sonnenschein : Gegenwind und kein Weiterkommen.

Regen : Rückenwind und es geht von alleine.

Wie es ist, nie ist man zufrieden.

Zum Glück bin ich heute ganz selten an der Donau vorbeigekommen. Sondern sogenanntes Dörferhüpfen immer mit schönem Abstand zur Donau.

Jeder von euch kennt das Spiel “Schifferl versenken”. Habs umgetauft: “Rad versenken”. Mit der dem Buchstaben D ( wie Donau) und mit Nummer 14 (14. Tag) hätte ich sicher einen Volltreffer gelandet. (Wind, Wind, Wind,…..). Leider halt wieder mal in die falsche Richtung. Nicht jammern weiter fahren, hilft ja so und so nicht.

Wenn man durch die Orte fährt, springen die Kinder auf die Straße schreien ” Ole, Ole “.

Strecken die Hände aus um mit mir abzuklatschen und freuen sich riesig, wenn es klappt

Überall wird der Müll einfach vor der Haustür auf der Straße angezündet. Ich hasse diesen Plastikgestank !! In den größeren Orten und Städten funktioniert es schon besser: Teilweise Mülltonnen oder Plastiksäcke die abgeholt werden.

Lg. LO

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Das Highlight des Jahres für die Jungs. So ist es überall in den Dörfern, kann aber nicht jedes mal stehen bleiben, darum immer schön winken.

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Das ist bis jetzt der älteste Karren den ich gesehen habe, ein altes Holzwagenrad mit Hartgummi überzogen. Unser Wogner Bertl aus Aich-Assach hätte eine Freude damit.

Werde ihm vorschlagen eine Exkursionsreise über Wagenräder nach Rumänien zu machen. Aber unser Wagnermeister kann das sicher am besten. Beim Klein-Aicher Kirtag vor einigen Jahren hat er noch eins gefertigt. Er ist sicher einer der wenigen weitauf und weitab, die das Wagnerhandwerk noch perfekt beherrschen !

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Mein Mittagessen. Mahlzeit.

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Kirche in Turnu Magurele.

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Heuernte in Rumänien. Traktoren gibt es fast keine. Da sieht man bei uns mehr Ferraris als hier Traktoren !!

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Ein gemütliches Tschecherl, aber mehr als Wasserkaufen würde ich da auch nicht !

Sau teuer, der hat mich sicher beschissen …

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Wettrennen Eselkarren gegen kleinen Hund ! Unfair, der hat viel zu kurze Beine !

Wo da der Tierschutz bleibt ??

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Zwei Lichtensteiner auf Tour, hab`s nicht mehr so genau im Kopf, so um die 4 Monate unterwegs …

Reiseblog www.stiaz.jimdo.com. Wer Lust hat kann ja mal nachschauen.

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Ohne Worte, so sieht es im ganzen Land aus !!!

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Das hasse ich am meisten. Den ganzen Tag geht das so. Aber bei uns zuhause gibt es ja auch noch immer genug Leute, speziell am Berg, die ihre Kreppen anzünden und das ganze Tal stinkt nach Rauch. Und das oft tagelang !

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An der blauen Donau!! Schön wär`s. Das täuscht! Ist dreckig und braun. Je weiter man nach unten kommt, umso schlimmer wird es.

Orte / Route vom 12.05.2014 / Tag 13

Orte:

Vidin, Dunaver, Botevo, Achar, Dobri Dol, Silvata, Lom, Kovachtsa, Gorni Tsibar, Kozloduj, Harlets, Glozhene, Mizia, Oryahovo.

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In der Früh schnell zum Frühstück, damit ich gleich wegkomme.  Essen und Kaffee genießen, Rest einpacken und weg. Dachte es ist 8.00 !! Hab leider vergessen, dass mir eine Stunde gestohlen wurde (… hab vergessen, die Uhr um eine Stunde vorzustellen, andere  Zeitzone) Also erst um 9 Uhr am Rad.

Wetter stark bewölkt und starker Wind !! Zuerst Gegenwind. Nicht schon wieder dieser beschi….e Wind. Ich mag nicht mehr, ich will nicht mehr, aus Schluss, ich fahr nach Hause, jetzt auf der Stelle. Nach ca. 3 Stunden drehte sich dann der Wind und man glaubt es kaum, Rückenwind!!!!!!!   Was ist das ??? Jetzt macht das Fahren wieder Spaß. Lt. Navi fast immer zwischen 32 und 39 km/h. Radlerherz was willst du mehr. Einen Hacken hat die ganze Sache nach 2 Stunden aber schon wieder. Es wird immer kälter und bald ganz leichter Regen ! Um 16.04 war es schon zu spät. Hatte leider versäumt mir früher die Regenbekleidung anzuziehen, dadurch war ich bis zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich durchnass. Nässe und kalten Wind verträgt mein Körper nicht. Darum auf schnellsten Wege eine Bleibe für die Nacht suchen. Nach langer Hin- und Herfahrt in der Ortschaft (immer auf Anweisung der hier wohnenden Einwohner) würde es mir dann zu blöd und habe eine Taxifahrerin vor mir herfahren lassen!

lg. LO

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Orte / Route vom 11.05.2014 / Tag 12

Donji, Milanovac, Porec, Gaulubinje (engste Stelle der Donau), Tekija, Novi Sip, Kladusnica, Kladovo, Kostol, Rtkovo, Korbovo, Milutinovac, Grabovica, Mihajlovac, Kusjak, Samarinovac, Negotin, Bregovo, Kudelin, Vrav, Novo Selo, Gomotarci, Kutovo, Vidin.

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Am Anfang ging es ja noch zügig dahin, nur es kommt immer mehr Wind von vorne und bis zum Schluss geht dann gar nichts mehr. Man ist stehend KO. Nach Vidin hinein war es mir dann fast nicht mehr möglich nur die kleinste Steigung zu bewältigen.

26 km ganz in der Nähe der Donau: Schlaglöcher und Schlamm. Zum Fahren geht es nur stehend, das ist aber sehr kräfteraubend. Dann noch die vielen steilen Anstiege und der extreme Gegenwind. Es sollten ja nur noch 16 km nach Vidin sein. Kurz mal kräftig in die Pedale gedrückt und man ist schon da. Schön wärs. Habe fast 2 Stunden gebraucht . Unterwegs mit 12-13 kmh. Das Schlimme dabei sind  die langen Geraden. 6 km, leichte Kurve, 8 km leichte Kurve, 4 km leichte Kurve, 12 km leichte Kurve, so geht es den ganzen Tag.

Was noch schlimmer ist sind die 100 Meter Aufzeichnugen auf der Straße.  Man versucht wegzuschauen, aber das gelingt leider nicht.

Man muss mental schon sehr stark sein, nicht alles in der Donau zu versenken, um nach Hause zu fahren.  Der Gegenwind macht dich im Kopf so leer, weil es kein Weiterkommen gibt. Körperlich ist man jetzt auch schon ziemlich angeschlagen.

Schau ma mal wie es morgen ist.

lg. LO

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4 Sterne das Hotel, 2,5 würden auch reichen.!!!!!

Orte / Route vom 10.05.2014 / Tag 11

Kovin, den Damm entlang ca. 40 km ( nicht sehr gut befahrbar), Dubovac, Stara Palanka, auf die Fähre warten nach Ram (mit Überfahrt und warten fast 45 Min.) Zatonje, Veliko Gradiste, Vinci, Usije,Golubac, Festung Golubac  hab ich mir ein wenig größer und wuchtiger vorgestellt als es ist) dann wieder ca. 50 durchs Niemansland (Strasse immer der Donau entlang aber sonst fast weit und breit nichts außer 20 oder 21 Tunnels, 4 od. 5 hab ich noch vor mir, total cool ohne Licht. Hinten habe ich eine rote Blinkanlage aber vorne nichts, Lampe defekt. Die kurzen Tunnels gehen ja, aber die längeren so ab 250 und mehr sind sehr unangenehm. Irgendwann siehst du dann nichts mehr und man orientiert sich nur nach Gefühl. Zu weit rechts sollte man auch nicht, denn da gibt es eine hohe Kante und somit sicher einen Sturz !! Wenn ein Auto von hinten kommt, hat man wieder Sicht, aber es ist so extrem laut.
Bin normalerweise kein Hosenscheißer, nur da habe sogar ich Angst ! Obwohl die Anfahrt nach Belgrad viel gefährlicher war: Die Autobuse donnern bei dir vorbei und der Abstand zum Bus und Lenker sind nicht mehr als 15 cm. Wenn man bedenk,t dass ich hinten noch die Seitentasche habe…. Ein kleiner Fehler und du bist “Geschichte”.
Ende für heute in Donje Milanovac.

Heute hab ich mir ein Hotel genommen, die Unterkunft von gestern war nicht so schlecht, aber nur kaltes Wasser zum Duschen. Bin wohl ein Glückskind ?? Schon oder ?

Lg LO

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Orte / Route vom 08.05.2014 / Tag 09

Mohacs, Udvar, Dubosvica, Topolje, Draz, Batina, Zmajevac, Suza, Vinogradi, Grabovac, Jug, Bilje, Osijek, Sarvas, Dalj, Borovo, Vukovar, Sotin, Sarengard, Ilok (Grenze zu Serbien), Nestin, Susek, Anostor, Fähre auf die andere Seite, Fotog, Novi Sad.

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Orte / Route vom 07.05.2014 / Tag 08

Dunaföldvar, Harta, Ordas, Uszöd, Kalocsa, Fajsz, Baja, Szrmle, Dunafalva, Mohacs.

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Wieder den ganzen Tag Gegenwind, mehr als 14-17 kmh sind nicht drin. Man strampelt und strampelt und kommt nicht weiter, zum verzweifeln, ohne Wind oder mit leichtem Rückenwind wären sicher 200 bis 250 km drin, – was nicht ist kann nicht werden.

War eine gute Idee schon um 16.20 ein Hotel zu suchen, während ich das schreibe (20 min später) kommt gerade in Gewitter daher und auf dem Abschnitt der vor mir liegt weit und breit keien Möglichkeit zu übernachten.

Das Hotel heute ist wieder 1a !! 22.000 Forint.

Gestern mußte ich privat übernachten und schimpfte sich „Pension“. DACHKAMMER MIT CA. 9 m2. Dafür aber Dusche mit WC vom Zimmer getrennt. Ich bin wirklich nicht anspruchsvoll, aber so was verdrecktes und versautes hab ich schon lange nicht mehr gesehen. Hab nicht mal ein Foto gemacht um es der Nachwelt zu ersparen !!

Nur was macht man um 19.30, wenn das die einzige Möglichkeit ist zu übernachten?

Bingo ! Man nimmt es. Schlafen konnte man sowie nicht, denn im Bett waren drei Absätze.

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Orte / Route vom 06.05.2014 / Tag 07

Etztergom, Pilismarot, Visegrad, Dunabogdany, Tahitofalu, Lanyfalu, Szentendre, Csillaghegy, Romaifüdö, Szemlöhegy, Budapest, Budafok, Szigethalom, Szigtszentmarton, Rackeve, Dömsöd, Dunaujvaros, Dunavecse.
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Lorenz hat Budapest durchradelt und ist Richtung Süden zur Staatgrenze nach Kroatien unterwegs.

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Orte / Route vom 05.05.2014 / Tag 06

Bratislava, Rusovce, Cunovo, Dobrohost, Vojka, Bodiky, Gabcikovo, Sap, Klizska Nema, Zlatna , Komarno.

Bin die Strecke dem Damm entlang, die schönere Route wäre über Györ, (meine ist nicht unbedingt zu empfehlen..)

Almasfüzito, Dunaalmas, Neszmely, Süttö, Labatlan, Nyergessujfalu, Obid, Sturovo, Esztergom.

Lt. meiner Karte gut ausgebaute bzw, neugebaute Radwege von Komarno bis Esztergom. Habe keinen Radweg gesehen außer schlechte und kaputte Straßen mit extrem viel Verkehr und teils schmalen Straßen.

Gutes Wetter den ganzen Tag, wieder viel zu kalt, zuerst mit viel Gegenwind, dann Seitenwind und die letzten 3 Stunden wieder Gegenwind !! Morgen sind es noch ca. 70 km bis Budapest….

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Orte / Route vom 04.05.2014 / Tag 05

Wien, – in Wien falsch gefahren, da ich mit ca. 35 km unterwegs war, um so den starken Rückenwind auszunutzen. Dafür habe ich die Abzweigung über die Donauinsel verpasst. Darum bin ich das rechte Donauufer entlang. Leider auf einer viel befahrenen Straße. Schwechat, Mannswörth , Fischamend,

Haslach an der Donau runter zur Fähre nach Orth, von nun an dem Damm entlang im Nationalpark Donau Auen, Hainburg, Wolfstahl ( Ausgangspunkt meiner Reise Jakobsweg 2012), Bratislava.

Das Wetter an diesen Tag war nicht so schlecht, zuerst Rückenwind, dann wieder extremer Gegenwind, von Wien aus wieder starker Rückenwind. Sobald man aber die Richtung ändert, geht gar nichts mehr. Man strampelt und strampelt und was kommt dabei heraus : 8-10 kmh. Vor der Brücke nach Bratislava ist man beim Schieben gleich schnell wie bei beim Radeln !! Es ist viel zu kalt zum radeln !!!!!!

…. herzlicher Empfang in Bratislava durch das “KMT-Team – 870 km sind geschafft!

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Orte / Route vom 02.05.2014 / Tag 03

Neuburg, Weichering, Ingolstadt, Vohburg, Pfhöring, Neustadt, Bad Gögging, Kehlheim, Saal an der Donau, Poikam, Bad Abbach, Regensburg, Donaustauf, Wörth an der Donau, Künach, Straubing,

Etappenläng: 158 km

lg . lo

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Orte / Route vom 01.05.2014 / Tag 02

Hundersingen, Binzwangen, Waldhausen, Altheim, Riedlingen, Daugendorf, Bechingen, Zell, Zwieflatendorf, Rechtenstein, Neuburg, Untermachtal, Munderkingen, Rottenacker, Dettingen, Ehingen,  Nasgenstadt, Griesingen, Ersingen, Erbach, Donautal, Ulm, Thalfingen, Oberelichingen, Elchingen, Weißingen, Leipheim, Günzburg, Offingen,  Peterswörth, Gundelfingen, Echenbrunn, Faimingen, Lauingen, Dillingen,Steinheim,  Höchstadt, Sonderheim, Blindenheim, Gremheim, Donauwörth, Zirgesheim, Altisheim, Leitheim, Lechsend, Marxheim, Bertholdsheim, Stepperg, Riedensheim, Bittenbrunn, Neuburg

und Schluss für heute…

lg. lo

Ein paar Fakten zur Route:
Das Ulmer Münster (3.+4. Foto) ist die Kirche mit dem höchsten Kirchturm der Welt
und die größte evangelische Kirche Deutschland.

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